Mittwoch, 16. Januar 2019

Gute Gelegenheiten

Auch wenn die Risikofaktoren nicht weniger geworden sind, so sind die Chancen an der Börse auch wegen des radikalen Ausverkaufs im vergangenen Quartal erheblich besser geworden.

Wie schnell sich die Dinge ändern. Zwischen Oktober und Jahresende sah es noch richtig mau aus. Ein kräftiger Abschwung, vielleicht eine Rezession schienen im Verlauf des Jahres 2019 angesichts der vielen politischen und konjunkturellen Probleme durchaus möglich. Außerdem waren einige Branchen regelrecht überhitzt gewesen, und in manchen Ländern, etwa in China, schien die Kreditvergabe aus dem Ruder gelaufen zu sein. Alles ordentliche Exzesse, die eben irgendwann korrigiert werden mussten.

Die Börse war im Schlussquartal 2018 entsprechend schwach und rutschte ab. Die gute Nachricht dabei: Das in diesem Jahr wohl schwächer ausfallende Wirtschaftswachstum dürften die niedrigeren Kurse inzwischen widerspiegeln. Und noch besser: Tatsächlich war der Kursrutsch so schnell und heftig, dass auf dem aktuellem Niveau vermutlich sogar eine — milde — Rezession in den Kursen enthalten ist. Und das, obwohl die Gefahr einer Rezession laut der neuesten Indikatorlage sogar wieder gefallen ist.

Allerdings sind die Risikofaktoren damit nicht vom Tisch. Und die sind nicht weniger geworden. Die Schlagwörter sind bekannt: Es geht um den chinesisch-amerikanischen Handelsstreit, den Zoff zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Kongress (Government Shutdown), dazu die amerikanische Zinspolitik. Es geht um den Brexit, Italien, Bankenprobleme im Euroraum, strukturelle Krisen im Automobilbau und generell die nachlassende Gewinndynamik der Firmen.

Weil Aktien im großen Ganzen aber jetzt deutlich billiger sind, haben ...

Donnerstag, 10. Januar 2019

Den Mutigen gehört die Welt

Mit aller Vorsicht – es sieht nach einer Bodenbildung an den Börsen aus. Vermutlich auch, weil die US-Notenbank flexibler scheint als gedacht. Jetzt muss nur noch die Politik mitspielen.

War das jetzt schon genug Panik in den zurückliegenden Wochen? Genug Panik, um alle nervösen Anleger aus dem Markt zu kegeln? Zeitweise jedenfalls ging es ordentlich berg­­ab, und die Stimmung an den Börsen war teils miserabel. Beispielsweise im Technologiesektor. Je angesagter in den zurückliegenden Monaten und Jahren die Aktie, desto stärker fiel meist das Minus aus — Ausnahmen bestätigen dabei die Regel. Die Luft aus jenen Sektoren, deren Wertentwicklung schon etwas Blasenartiges hatte, ist damit entwichen — zumindest teilweise.

Doch reicht dieser eine lange Kursrutsch als Konsolidierung aus und wird zur Basis wieder steigender Notierungen? Oder kommt da noch mehr, ein weiterer Rutsch, irgendwann demnächst, wenn die Kurse sich etwas mehr stabilisiert haben?

Möglich sind beide Szenarien. Wenn man jedoch davon ausgeht, dass die Rezessionsgefahr in der Welt weiterhin gering ist, dann könnte dieser Bärenmarkt schneller vorbei sein, als manche sich dies vorstellen mögen. Vielleicht läuft es ähnlich ab wie ...

Mittwoch, 2. Januar 2019

Mit Schmackes ins neue Jahr

So heftig wie aktuell ging es in einem Börsen-Dezember selten abwärts. Doch sind das jetzt wirklich schon Einstiegskurse? Der US-Präsident findet: ja. Es gibt aber auch Gegenargumente.

Der Übergang ins neue Jahr war spektakulär: Zunächst markierte der Dow Jones mit einem Minus von 650 Punkten den größten Verlust aller Zeiten an einem letzten Handelstag vor Weihnachten. Am ersten Börsentag danach — als Europas Märkte noch geschlossen waren — ging es dann wieder aufwärts: Der US-Leit-index stieg um fast 1090 Zähler. Dies wiederum war nach Punkten der größte Anstieg aller Zeiten.

Doch wie war es dazu gekommen? Vor-angegangen waren anscheinend einige Telefonate des amerikanischen Finanzministers Steven Mnuchin mit den Chefs mehrerer US-Großbanken. Und damit nicht genug: Vor der Wiedereröffnung der Börsen hatte sogar US-Präsident Donald Trump seinen Landsleuten geraten, den Kursrutsch der zurückliegenden Wochen zu nutzen. „Ich denke, es ist eine großartige Gelegenheit, um jetzt Aktien zu kaufen. Wirklich eine großartige Gelegenheit“, sagte der Präsident wortwörtlich vor Reportern. Er habe „großes Vertrauen“ in Amerikas Unternehmen.

Interessanterweise ist es nicht das erste Mal, dass ein amerikanisches Staatsoberhaupt zum Aktienkauf rät. Barack Obama hat dies auch getan, im März 2009, kurz bevor die Märkte tatsächlich wieder nach oben drehten. Auch Ronald Reagan und Richard Nixon äußerten sich ähnlich zur Börse, um zwei weitere Beispiele zu nennen. Keiner tat dies jedoch so häufig wie Trump, der sich 2018 insgesamt 35-mal via Twitter in Sachen Börse zu Wort meldete.

Sicherlich war es aber nicht der Präsident allein, der für die wieder steigenden Notierungen gesorgt hat. Zum einen war eine Gegenreaktion nach den verheerenden Dezember-Wochen schlicht überfällig. Zum anderen kam es auch deswegen zur Kursrally, weil der US-Kongress eine Senkung der Körperschaftsteuer beschlossen hat. Gut für die amerikanischen Unternehmen, jedoch schlecht für den ohnehin arg strapazierten US-Staatshaushalt. Ob die jüngsten guten Börsentage der Beginn einer Trendwende nach oben sind, bleibt jedoch fraglich. Die Exzesse der vorangegangenen Monate und Jahre scheinen noch nicht ausgeglichen — auch wenn der US-Aktienmarkt den schlechtesten Dezember seit 1931 erlebt hat. Und das, obwohl das Jahresende traditionell eine der stärksten Phasen am Aktienmarkt ist.

Es gibt also Gründe, skeptisch zu sein. Die Weltkonjunktur schwächt sich ab, und die US-Notenbank Fed hebt den Leitzins kontinuierlich an, was die Kredite verteuert. Manch einer findet sogar, die Fed habe in ihren Anstrengungen übertrieben, was die „Normalisierung“ des Geldmarkts angeht. Dazu kommen dann noch die Konflike zwischen China und den USA sowie der endlose Brexit-Ärger.

So wie sich die Kurse entwickeln, spricht vieles dafür, dass Anleger es mit einem Bärenmarkt ...

Mittwoch, 26. Dezember 2018

Was den Bären stoppen könnte

Es sieht mau aus an den Börsen, der Verkaufsdruck ist hoch. Die Probleme sind komplex, schnelle Lösungen daher eher fraglich. Für Geduldige könnte 2019 aber trotzdem gute Gelegenheiten bieten.

Derzeit gibt es wenig Positives von den Märkten zu berichten. Es bleibt schwierig. Da gibt es die Unsicherheiten rund um den Handelskrieg. Dann die merkliche Schwäche in China und Europa. Und schließlich ist immer öfter die Rede von einer nahenden Rezession, Ende 2019, Anfang 2020 — oder man spricht zumindest davon, dass die Wahrscheinlichkeit einer Rezession stark zugenommen hat. Weil gleichzeitig die Kurse schwächeln und damit auch charttechnisch einiges an Porzellan zerbrochen wurde, darf man an der Börse von einer heftigen Korrektur sprechen, die sich eventuell in einen massiven Bärenmarkt auswächst.

Das klingt düster. Doch wie immer an der Börse sind die Dinge nicht eindeutig. Konkret könnten zwei Aspekte dazu beitragen, dass sich das Rezessionsszenario doch noch in Luft auflöst. Dies wäre zum einen ein signifikanter Durchbruch bei den sinoamerikanischen Verhandlungen rund um das Thema Handel. Zum anderen wären es neue fiskalische Geschenke aus Washington. Beides hat das Potenzial, eine Euphorie auszulösen und die drohende weltweite Rezession zu einer konjunkturellen Delle abzuschwächen, Aktienmarktrally inklusive. Etwas Ähnliches haben wir 2011 erlebt, als die Europäische Zentralbank mit zusätzlichem Geld die Griechenland-Krise abfing — und damit ebenso die rutschenden Aktienkurse.

Zwei Aspekte also, die den Bärenmarkt stoppen können ...

Freitag, 14. Dezember 2018

Es bleibt kompliziert

Die Märkte sind weiter schwach. Zu viele Probleme zur selben Zeit vermiesen die Stimmung.

Weit abwärts geht es noch? Dies ist wohl die wichtigste Frage, die man sich als Investor derzeit stellt. Auf den ersten Blick ist die Gemengelage fürchterlich. Konnte man sich bis vor Kurzem wenigstens noch an steigenden Kursen in den USA erfreuen, so ist diese Bastion zuletzt auch gefallen. Die Probleme sind mannigfaltig. Da wäre der Faktor Politik: In Europa sorgt der Streit um die Verschuldung Italiens für Unruhe, ebenso das endlose Gezerre um den Brexit. Dazu kommt der Dauerzwist zwischen China und den USA, was das Thema Zölle und Freihandel angeht und der gefühlt von Woche zu Woche neue Eskalationsstufen erreicht.

Dann der Faktor Konjunktur: Weltweit schwächt sich das Wachstum ab. Gleichzeitig haben die Notenbanken aber zum einen ihr Pulver scheinbar schon verschossen (Europäische Zentralbank EZB, Bank of Japan) oder sind schon so weit am „Normalisieren“, dass dies zum Bremsfaktor werden kann (US-Notenbank Fed). Und in China stehen die Verantwortlichen vor dem Dilemma, gleichzeitig den Schuldenberg abtragen zu müssen, ohne dabei die Wirtschaft abzuwürgen (siehe Seite 16).
Und letztlich der Faktor Unternehmensgewinne: Die sind immer noch gut, allerdings lässt die Dynamik bei der Gewinn­entwicklung nach. Je nach Sektor mehr oder weniger. So manche Branche kämpft mit großen strukturellen Problemen.

Nun weiß man aus der Vergangenheit, dass größere Börsenabschwünge immer Hand in Hand gingen mit einer Rezession. Bisher ging man stets davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit einer Rezession im kommenden Jahr oder 2020 sehr gering ist. Das hat sich allerdings geändert. Der viel beachtete Rezessionsindikator des Analyse-Instituts Ned Davis Research (NDR) geht inzwischen von einer Rezessionswahrscheinlichkeit von mehr als 80 Prozent für die Weltwirtschaft aus — die USA allerdings ausgeklammert. Dort steht der Indikator im krassen Gegensatz dazu bei nur 30 Prozent.

Genau diese Diskrepanz macht es so schwer, die Lage an den Märkten zu beurteilen. Die Entwicklung weltweit ist alles andere als homogen. Die US-Bank Morgan Stanley nennt die Korrektur an den Märkten daher recht passend einen „rollenden Bärenmarkt“. Anstelle ...

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Entscheidende Tage

So ganz will man sich noch nicht verabschieden von der Hoffnung auf eine Jahresendrally. Viel Zeit bleibt aber nicht mehr. Trump und Co haben zwar gut vorgelegt, doch letztlich hängt es jetzt wohl an den Briten. 

Hat man man sich also doch geeinigt im Handelsstreit? Oder haben wir es lediglich mit einem Aufschieben des Problems zu tun? Zusammengesetzt hat man sich jedenfalls: Donald Trump und Delegation sowie sein chinesischer Widerpart Xi Jinping, ebenso mit Delegation. Es war fast nicht zu vermeiden, schließlich waren beide Parteien Teil des G-20-Gipfels in Buenos Aires.

Vereinbart wurde zunächst eine Frist von 90 Tagen, während der „die Waffen“ ruhen sollen und weiterverhandelt wird. Die geplante Erhöhung der Strafzölle auf chinesische Exporte in die USA fällt also erst einmal aus. China hat wohl auch zugesagt, dass man selbst deutlich mehr US-Produkte importieren will. Zudem soll über heiße Eisen gesprochen werden, beispielsweise über Urheberrechtsschutz oder Marktbarrieren. Die Börse goutierte die Vereinbarungen mit anfänglich deutlichen Gewinnen, auch die Notierungen an den Rohstoffmärkten legten ordentlich zu. Kommt sie also doch noch, die viel beschworene Jahresendrally?

Das Jahr neigt sich jedenfalls dem Ende zu. Und es wird als ein schwieriges in die Geschichte eingehen. Denn fast alle Anlageklassen werden — sofern sich nichts Dramatisches mehr tut — mit einem Minus dastehen. Lediglich US-Aktien schafften dank des starken Dollar wenigstens für Euroanleger ein Plus. Selbst der Goldpreis konnte sich dem allgemeinen Abwärtssog nicht entziehen.

Ein ähnliches Szenario gab es zuletzt vor zehn Jahren während der Finanzkrise...

Mittwoch, 28. November 2018

Aktienrückkäufe und die Folgen

Zuletzt haben sich die Kurse zwar wieder etwas erholt, doch die Korrektur der zurückliegenden Wochen war heftig. Sogar an der US-Börse, die sich in diesem Jahr anfangs noch am besten gehalten hatte. Über Ursachen und Wirkungen.

Es dreht sich gerade viel an den Märkten. Beispiel USA: Die Wall Street konnte sich lange gegen den Abwärtstrend wehren, der im Verlauf des Jahres viele Märkte erfasst hat. In den vergangenen Wochen traf es US-Aktien dafür umso heftiger. Vor allem an der Nasdaq ging es deutlich abwärts. Bisherige Anlegerlieblinge wie Facebook oder Amazon verloren über 20 Prozent, bei Apple war es fast so schlimm. Bemerkenswert, weil dies die bisherigen Antreiber der Aktienrally waren.

Im Gegensatz dazu hielten sich Titel aus eher traditionellen Branchen wie American Express oder Coca-Cola sehr gut. Haben wir es hier also mit der üblichen — und durchaus gesunden — Branchenrotation zu tun, die zum Auf und Ab der Börse einfach dazugehört? Werden teure Aktien verkauft und stattdessen Value-Titel aufgestockt?

In einem gewissen Maß ist das sicher so. Aber eben nicht ausschließlich. Tech­unternehmen haben auch deswegen stark zur Rally beigetragen, weil ...

Mittwoch, 21. November 2018

Komplizierte Frustbewältigung

Der aktuelle Nachrichtenmix sorgt nicht gerade für gute Laune an der Börse. Im Gegenteil. Viele Faktoren sprechen dafür, dass die Jahresendrally dieses Mal ausfällt. Oder passiert doch noch etwas unerwartet Positives? 

Spaß macht das alles gerade nicht. Die Unsicherheit an den internationalen Börsen lässt einfach nicht nach. Schuld ist ein Mix aus politischem Ärger, Angst vor einer neuen Eurokrise, steigenden Zinsen in den USA und einer langsamen Abschwächung der weltweiten Konjunkturdynamik — gut zu sehen am Rückgang des deutschen Bruttoinlandsprodukts wegen der Schwäche der Autoindustrie. Insgesamt sieht es nicht nach Besserung in all diesen Bereichen aus.

Vor allem die Politik steht weiter im Fokus. Beispielsweise der Haushaltsstreit der EU-Kommission mit der italienischen Regierung – die Kommission tagt dazu auch schon wieder. Außerdem findet am Wochenende ein EU-Sondergipfel zum Brexit statt. Und beides sind eher Termine, die für noch mehr Verdruss sorgen als für Hoffnung.

Beispiel Brexit: Den britischen Forderungen nach einer Neuverhandlung des Vertragsentwurfs erteilten Deutschland und andere EU-Staaten eine Absage. Gleichzeitig steht Premierministerin Theresa May stark unter Druck und muss sich womöglich einem Misstrauensvotum stellen. „Die Aussicht auf eine Kursrally zum Jahresende ...

Dienstag, 13. November 2018

Alte Probleme, neue Hoffnungen

War es das schon mit der Erholungsrally nach den Wahlen in den USA? Die Kurse sind wackelig – in Europa wie in Übersee. Die Stimmung der Börsianer ist so schlecht wie selten zuvor. Da kann es eigentlich nur besser werden.

Die Stimmung an der Börse ist weiter mies. Schon der Start in die Handelswoche war miserabel — nach eigentlich gutem Beginn ging es beispielsweise beim DAX um 1,8 Prozent abwärts. Ähnlich sah es an der US-Börse aus. Nach einem deutlichen Minus notiert der breite Aktienindex S & P 500 nun wieder unter seiner 200-Tage-Linie. Die Rally nach der überstandenen US-Wahl scheint passé.

Doch woran liegt es? Es herrscht Unsicherheit an allen Orten. Angefangen bei den Unternehmen, die zuletzt doch eigentlich eher mit guten Nachrichten aufwarten konnten. Nicht so in dieser Woche. Besonders Techwerte kamen unter Druck: Bei Infineon waren Anleger mit dem Autogeschäft nicht zufrieden, bei SAP sei die Übernahme von Qualtrics zu teuer (siehe Seite 8) und bei Apple belasteten Gerüchte, dass ein Zulieferer für Gesichtserkennungstechnologie die schwache Nachfrage eines „wesentlichen“ Kunden beklagte.

Auch das Auf und Ab beim Ölpreis ...

Mittwoch, 7. November 2018

Hoffen auf den nächsten Gipfel

Die Märkte sind im Wartemodus. Politisch sind die Unsicherheiten nach wie vor groß. Aber vielleicht gelingt beim kommenden G-20-Treffen in Argentinien endlich ein nachhaltiger Durchbruch in Sachen Handelskonflikte.

Die Börsen haben sich zuletzt etwas erholt — sicherlich bedingt durch technische Faktoren, aber auch dank guter Unternehmensergebnisse. Hinzu kommt, dass US-Präsident Donald Trump Entspannung im Handelsstreit mit China signalisierte. Es gebe Fortschritte, man werde sich beim nächsten G20-Gipfel Ende November in Argentinien auf höchster Ebene zusammensetzen. Positiv: Chinas Präsident Xi Jinping ist laut Presseberichten ähnlicher Meinung.

Zu früh sollten Anleger sich indes noch nicht freuen, schließlich geht es in der Beziehung der beiden Länder schon seit Monaten hin und her. Außerdem könnten Trumps Worte kurz vor den Zwischenwahlen auch nur taktisches Geplänkel gewesen sein ...