Mittwoch, 4. April 2012

Kunstgeld - Geldkunst

© Martin Blümel
Ich bin gerade in London, um den australischen Ökonomen Steve Keen zu treffen, der nicht müde wird, seiner Zunft Kurzsichtigkeit und Ignoranz vorzuwerfen.

Doch dazu später mehr.

Geld ist indes auch Thema der Londoner Straßenkünstler. In der Fournier Street in Spitalfields hat ein Künstler seine Collagen, in denen immer wieder Dollar-Noten auftauchen einfach an seine Haustür genagelt ...

© Martin Blümel

Gut, wer weiß schon, wie der Kunstmarkt wirklich funktioniert, aber vielleicht gilt für die Dollar-Collagen irgendwann, jener Spruch, der einen Block weiter an die Wand gesprüht wurde ...

© Martin Blümel

1 Kommentar:

  1. Jawoll Herr Blümel, Kunst kommt von können, kunst mir mal fünf Euro leihen? Hehe
    Bin gespannt auf Steve Keen!

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