Donnerstag, 12. Juli 2012

Neues von Byron Wien

Wir hatten neulich schon Byron Wien hier im Blog – mit einem großartigen Kommentar über den "Firedancer".

Im neuesten Bloomberg-Interview ist er gar nicht so skeptisch. Er geht davon aus, dass sich die Unternehmensgewinne recht gut halten werden. Außerdem mag er Gold ...

Hier das Original-Video (etwa 9 Minuten)

Kommentare:

  1. Na, ich denke die übergeordnete Sicht von David Rosenberg passt längerfristig betrachtet besser. Sicher nutzt Byron Wien auch die Marktschwankungen. Die Volatilität, richtig antizipiert, macht Wochengewinne von 8 % möglich. Dagegen ist nichts einzuwenden. Eine andere Chance hat man ja kaum.
    Allerdings sollte man wirklich beachten, dass die finanzpolitischen Möglichkeiten nahezu ausgeschöpft sind. Dazu ein Beispiel für Deutschland: Einige Kommunen tilgen mit Kassenkrediten mit mehr als 10 % Zinsen ihre Langfristverbindlichkeiten mit (noch!) geringen Zinsen. Das führt dann zu Kindergartenkosten von 500-650 Euro im Monat, Personalabbau und Schließungen von öffentlichen Einrichtungen, oder wie im Fall in Berlin zum Ausfall der S-Bahn wegen Streckenstilllegung... Damit haben wir auch in Deutschland das Ende der Fahnenstange erreicht. Es sagt nur kein Politiker so offen. Naja, oder wenige, die nicht mehr gewählt werden wollen, müssen, können... ;-) In vielen Gemeinden in den USA ist es leider so ähnlich...
    Schade, dass man so wenig hierüber in der Presse findet...

    AntwortenLöschen
  2. Da wird m.E. noch einiges von den Gemeinden an Gebühren und Abgaben auf uns zukommen. Sogar in einer reichen Stadt wie München sind zuletzt klammheimlich die Straßenreinigungsgebühren um bis zu 200 Prozent erhöht worden ... mit nicht gerade zwingenden Begründungen. Und das wird natürlich auf die Mieter umgelegt und fehlt dennen im Geldbeutel ... Geld, das man doch lieber ind die Läden tragen sollte ...

    AntwortenLöschen