Donnerstag, 9. August 2012

Pump till you (get) dump(ed)

Na wenn das mal kein guter Anlass ist, den Geldhahn nun auch in Fernost noch weiter aufzudrehen: Die Jahresteuerung fiel im Juli nach amtlichen Daten auf 1,8 Prozent von 2,2 Prozent im Juni auf den tiefsten Stand seit 30 Monaten ...

Aber wie lang geht das gut? Die Preise für Agrarrohstoffe steigen durch die Dürre ja deutlich an. Aber so wie wir Mister Market in den vergangenen Monaten erlebt haben, wird sich diese Frage derzeit wohl eher nicht stellen ...

Dazu auch einige Gedanken der Kollegen vom Bloomberg:


1 Kommentar:

  1. Die Preise für Agrarrohstoffe sind gestiegen.
    Gerade heute Mittag wurde auf n-tv berichtet, daß Anleger bereits anfangen auf fallende Preise bei Agrarrohstoffen zu setzen.
    Betrachtet man die Kurse der ETFs auf Soja, Zucker, Weizen und Mais, dann fällt auf, daß die Höchststände bereits eine Woche zurückliegen. Teilweise sind die Kurse schon 20 Prozent zurückgekommen.
    Die Frage ist: Ist das eine Einstiegsgelegenheit, oder ist der Zug abgefahren?
    Langsam fängt Rind und Schwein an zu steigen.
    Klar, die brauchen viel Futter und das ist sehr teuer geworden.

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