Freitag, 30. November 2012

Die Idee vom perfekten Kreislauf

Die Märkte laufen (nach Plan). Da bleibt Zeit, mal wieder unterwegs zu sein und Leute zu treffen, die was zu sagen haben - auch wenn es vielleicht mal nur indirekt um die Börse geht.

Ziel ist Hamburg und der Chemiker Michael Braungart. Der will Produkte und Produktionsprozesse so entwickeln, dass sie nicht nur unschädlich sind, für Mensch und Natur, sondern auch nützlich. Da hat er sich was vorgenommen, der Professor Braungart.

"Cradle to Cradle", heißt das Konzept zur Idee. Mal sehen, was er zu erzählen hat.

Und damit bin ich zunächst offline. Einen guten Börsentag und bis später ...

Kommentare:

  1. Die Absicht ist gut. Endlich will mal jemand umweltfreundliche Produkte herstellen, die außerdem noch nützlich sind.
    Aber das machen die meisten Unternehmen so. Oder kennen Sie ein Unternehmen, das von sich behauptet: "Unsere Produkte sind umweltschädlich und dazu noch nutzlos"?
    . . . Kurz überlegen . . . .
    Fallen Ihnen nutzlose Produkte ein?

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  2. Meine Formulierung war wohl missverständlich. Will sagen: Der Professor arbeitet an Produkten, die nicht nur nicht umweltschädlich sind, sondern Mensch und Natur gar Zusatznutzen bringen. Etwa Gebäude, die Stickoxide speichern.

    Letztlich soll es nur noch zwei Arten von Produkten geben: solche, die zu 100 Prozent kompostierbar sind und solche, die in geschlossen Rohstoff-Kreisläufen widerverwertet werden.

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