Mittwoch, 7. November 2012

Fünf Dinge haben die USA dem Rest der Welt voraus

Die Wahl ist entschieden, eine Hängepartie wie im Jahr 2000 bleibt der (Börsen)Welt erspart. Positiv. Klar ist auch, dass die lockere Geldpolitik der US-Notenbank Fed durch die Wiederwahl Barack Obamas keinen politischen Gegenwind bekommt. Das ist zumindest kurzfristig und aus Sicht von Aktienanlegern positiv – mögliche langfristige Negativwirkungen mal beiseite gelassen.

Und mal angenommen, die USA bekommen das Problem mit dem viel beschworenen Fiscal Cliff in den Griff: die zur Jahreswende drohenden Einsparungen und Steuererhöhungen in Höhe von rund 600 Milliarden Dollar – etwa fünf Prozent des BIP, dann darf man sich ruhig auch mal den Argumenten zuwenden, die für Aktienanlagen – gerade in den USA – sprechen.

Fünf Dinge haben die USA dem Rest der Welt voraus: Demografische Entwicklung, Billige Energie, Homeland Investment Act (Rückführung von Unternehmensgewinnen), billige Währung, günstiger Wohnraum – zusammengetragen von John J. Hardy, Währungsexperte der Saxo Bank. Hier en detail und gut begründet zu sehen ...

Zum Vergrößern bitte anklicken. Quelle: Saxo Bank

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