Mittwoch, 11. September 2013

Money For Nothing

Ob es dieser Film jemals in deutsche Kinosäle schafft? "Money For Nothing" ist ein Dokustreifen über die amerikanische Notenbank, und es ist ein Film über das aktuelle "Experiment" der ultralockeren Geldpolitik. Mit dabei: Paul Volcker, Janet Yellen, Jim Grant, Peter Atwater, John Mauldin, Barry Ritholtz, Gary Shilling und viele andere ...

... and chicks for free ...

Mehr zum Film hier und einen Vorgeschmack hier:




Kommentare:

  1. Experiment muss man nicht in Anführungszeichen setzen! Natürlich ist es ein Experiment! Alles, was zuvor noch nie ausprobiert wurde, ist ein Experiment! Es ist sogar ein riskantes Experiment, weil dadurch zum Schaden der einfachen Bürger Inflation droht.

    AntwortenLöschen
  2. Ein Experiment (von lateinisch experimentum „Versuch, Beweis, Prüfung, Probe“) im Sinne der Wissenschaft ist eine methodisch angelegte Untersuchung zur empirischen Gewinnung von Information.

    Hmmm ....

    AntwortenLöschen
  3. ...aber das trifft es doch!!

    Das sind doch alles Akademiker bei der Fed. Die verstehen nichts von Praxis oder wie Märkte wirklich funktionieren. Sagt auch Marc Faber. Für die ist das alles nur ein großangelegtes wissenschaftliches Experiment, um die USA vor dem Staatsbankrott zu retten. Geben sie aber natürlich nicht zu!

    AntwortenLöschen
  4. Interessant. Werde ich mir anschauen. Obwohl es nix neues ist. Bereits kurz nach der Jahrtausendwende haben einige Ökonomen und Politiker auf die (nicht nachhaltige !) Entwicklung hingewiesen. Darunter auch die Kollegen vom McKinsey Global Institut.
    Aktuell ist es - politisch gewollt - stiller geworden. Die Zinsen sollen ja niedrig bleiben damit die Schuldenlast nicht so erdrückend wirkt.
    Was mir Angst macht, ist die Tatsache, dass immer mehr Notenbanken dieses "Experiment" wagen und ich habe die stille Befürchtung, dass die geopolitische Instabilität dadurch zunimmt.
    Dank an dieses Blog, dass immer wieder den Blick über den Tellerrand wagt. :-)

    AntwortenLöschen