Mittwoch, 13. November 2013

Warum in die Ferne schweifen ...?

Im Gegensatz zu Dax, Dow und Nikkei, gab es an den Börsen der Schwellenländer zuletzt heftige Korrekturen. Auslöser dafür waren (unter anderem) die Spekulationen um ein Ende der lockeren Geldpolitik der großen Notenbanken. Zuletzt haben sich die Kurse aber gefangen.

Ob das aber schon Einstiegskurse sind? Ich bin da vorsichtig, die hausgemachten Probleme – in Indien und China etwa – sind groß. Und warum in die Ferne schweifen ...?! Die "alten" Industrienationen sind vermutlich auch weiterhin the place to be ... (Grafik via bespoke invest)

Kommentare:

  1. Schauen Sie sich die Verschuldung und die demographischen Daten der "alten Industrienationen" an, dann wissen Sie, wo der kluge Investor lieber nicht sein Geld versenkt. Für Deutschland müssen Sie dabei insbesondere die Haftungssummen berücksichtigen, die für den ESM und eventuell auch für die Bankenunion einmal fällig werden könnten. Klug investiert man dort, wo die fundamentalen Daten stimmen und Wachstumschancen durch eine junge erfolgshungrige Bevölkerung bestehen. Die "alten Industrienationen" gehören aber nicht dazu!

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  2. Da die Börsen der alten Industrienationen von Weltkonzernen dominiert werden, passt das schon mit den Investments dort. Momentan.

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  3. Demographie und Verschuldung sind natürlich erhebliche, negative Faktoren. Allerdings spricht der "Moneyflow" aber eben doch für Aktien aus Deutschland, USA, Japan ...

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