Freitag, 13. Dezember 2013

Das war wohl nix ...

Jedes Jahr versucht sich Byron Wien, einst Stratege bei Morgan Stanley mit einer Tipp-Liste für das Kalenderjahr, die "10 Big Surprises". Das ist methodisch fragwürdig, da doch recht starr, sorgt aber immer wieder für mediale Aufmerksamkeit.

Seine 2013er-Liste war jedenfalls ein ordentlicher Griff daneben. Von den Tipps, die etwas mit dem Finanzmarkt zu tun hatten, war nur ein einziger richtig – Japan. Und das war ja fast ein No-Brainer!

Also, Byron: Viel Glück mir der neuen, der 2014er-Liste (die wohl Anfang Januar veröffentlicht wird)

Und das waren die 2013er-Tipps:

Kommentare:

  1. Es ist hinterher immer leicht zu lästern.
    Und wenn eine Vorhersage nicht eingetroffen ist, sondern weit daneben liegt, dann kommt eine gewisse Freude auf, denn die eigenen Prognosen, die man am Jahresanfang gemacht hätte wären wohl ähnlich schlecht gewesen.

    Machen wir uns doch mal den Spaß.
    Sehen wir uns an, was für Prognosen für 2014 aufgestellt werden und halten wir dagegen - oder noch besser - stellen wir eigene Prognosen auf und schauen mal, wer besser liegt.

    Unter uns gesagt: Beim Goldpreis hätte ich 2013 auch daneben gelegen...

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  2. Meine "Prognose" für 2014 lautet jedenfalls: Am Aktienmarkt geht's weiter aufwärts. Bis auf weiteres. Änderungen vorbehalten :)
    Ohne diese Einschränkungen wäre meine "Prognose" eine Wette. Und wetten mag ich nicht. Auch wenn das weniger mediale Aufmerksamkeit einbringt.

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