Dienstag, 5. August 2014

Das August-Trauma ...

Der geschätzte Martin Hüfner mit einem neuen Kommentar zur Lage an den Börsen:

Kernpunkte:
  1. Die Aktienkursentwicklung der letzten Tage ähnelt in verblüffender Weise der des Jahres 2011.
  2. Wenn sich die Geschichte wiederholen würde, müsste der DAX in den nächsten Wochen bis auf 7.000 fallen.
  3. Bei den fundamentalen Faktoren gibt es freilich einige gravierende Unterschiede.
  4. Es gelten die alten Argumente. Es gibt keine Rezession. Die Wirtschaft wächst, wenn auch nicht so stark wie ursprünglich angenommen. Die Liquidität ist nach wie vor hoch. Die Zinsen sind niedrig. Alternativen zur Aktie sind daher wenig attraktiv.

Dem schließe ich mich an ... (den kompletten Kommentar gibt es hier als Download)

Kommentare:

  1. ... den Spruch: "Es gibt keine Rezession." haben wir 2008 auch gehört...
    ... nur dieses Mal sind Aktien UND Anleihen und zum großen Teil auch wieder die Immobilien völlig aufgeblasen...
    .... der FED, ECB, BoE und BoJ sei dank...
    ... man kann das auch als Hochmut bezeichnen...
    ... oder wie so mancher Bankenvorstand im geschlossenen Raum sagt: "Wohlstandsvernichtung"
    ... zum Glück merkt das Normalbürger erst spät und langsam...

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  2. Ich habe auf meiner Homepage schon einen ähnlichen Chart gepostet. Die Ähnlichkeit ist schon verblüffend.

    Allerdings. Als Spielerei für mich selbst habe ich auch mal den DAX 2010 und den aktuellen Chart verglichen, passt auch ;)

    Und ich stimme auch in der Meinung überein. Kurzfristig ist alles möglich, langfristig aber sollte die große Euphorie erst noch kommen!

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